Therapies, therapy for psychotherapy, pet therapy, counseling, naturopathic and alternative medicine

Heilpraktikerin, Seminarleiterin und Sängerin

Jacqueline Schwindt

Heilpraktikerin, Seminarleiterin und Sängerin Karlsruhe
Hauptseite des Profils
Business card
Add Jacqueline Schwindt to my friends (only to logged in members)
Address
Heilpraktikerin und ganzheitliche Stimmbildung
Schwarzdornweg 3
76149 Karlsruhe
Deutschland
Opening times and office hours

Unspecified



Contact
show phone numbers
www.wajarri.de
Send a message
Jacqueline Schwindt's pin board
Schreiben Sie hier, wenn Sie eingeloggtes Mitglied/User sind. Hier einloggen/registrieren.

Jacqueline Schwindt's Pinnwand ist leer

Focus: offers, therapies, medical practices, etc.

"Du kommst in diese Welt auf einer Ebene spirituellen Bewusstseins und du hast die Gelegenheit, sie auf einer erweiterten Ebene wieder zu verlassen." (aus "Traumfänger" von Marlo Morgen)

Jeder Mensch geht seinen ganz eigenen Weg und alles, was er tut oder wie er entscheidet, dient seiner Heilung und der Heilung des Universums. Die Umwelt (Familie, Freunde, Bekannte, Ärzte und Therapeuten …) kann ihn auf seinem ganz eigenen Weg nur begleiten.
Gerne begleite ich Sie auf Ihrem Weg und unterstütze Sie beratend bei der Findung Ihres eigenen Wegs zur Selbstheilung. Meine Kenntnisse in verschiedenen Therapiemethoden können dabei alle auf Ihrem Selbstheilungsweg integriert werden.
Es gibt nicht nur "entweder … oder", sondern auch "sowohl … als auch".
… und auch das gehört dazu. (Olaf Jacobsen)

Meine Therapiemethoden:

hnc human neuro cybrainetics
eine ganzheitliche Therapie für Körper und Seele

Freie Systemische Aufstellungen:
- kostenlose Workshops
- Beratung für Einzelpersonen, Paare, Familie und Firmen (Organisationsaufstellungen)

Selbsterfahrungsworkshop: Erkenne Dich selbst
- Workshop
- Einzelberatung

Reiki-Seminare:
- 1. und 2. und 3. Grad mit Meisterausbildung
- kostenlose Reiki-Treffs einmal im Monat

Fußreflexzonen-Massage

Stimme - Spiegel meiner Seele -Therapeutischer Gesangsunterricht - Ganzheitliche Stimmbildung -
- Einzelunterricht
- Workshops
Beim Singen zeigen sich häufig Blockaden, die uns im Alltag gar nicht mehr bewusst sind. In dem von mir begleiteten Gesangsunterricht werden die sich zeigenden Ungleichgewichte zur persönlichen Weiterentwicklung intensiv genutzt. Durch die Befreiung der Seele wird gleichzeitig auch die Stimme befreit, wodurch sich der Klang der Stimme bereits durch die seelische Arbeit positiv verändert.

...begleitet werden alle Therapien durch klass. Homöopathie, Kenntnisse in Bach-Blütentherapie und durch eine intensive Lebenserfahrung

Courses, seminars, workshops, courses, groups

Freie Systemische Aufstellungen - kostenlose Workshops - Aufstellungswochenenden Reiki-Seminare: 1. und 2. und 3. Grad inkl. Meisterausbildung kostenlose Reiki-Treffs Workshop: Erkenne Dich Selbst Ausbildung in Fußreflexzonen-Massage Workshop: Ganzheitliche Stimmbildung: Lunare und solare Atemtechnik in der Stimmbildung

Lebenslauf
Geburtsjahr:

1968

Hobbys: Singen (Alt und Sopran), Klavier spielen und Sport
geboren in Perleberg Brandenburg (ehemals DDR) am 28. Dez. 1968, 19.30 Uhr
am 31. Jan. 1975 Ausreise aus der DDR, zunächst nach Reinbek bei Hamburg
im Juli 1975 Umzug nach Karlsruhe

1975 bis 1986 Grundschule (Schloßschule) und Gymnasium (Markgrafen-Gymnasium) in Karlsruhe-Durlach
1986 - 1988 Oberstufe und Abitur am Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Neustadt/Weinstraße
1988 - 1991 Betriebswirtschafts-Studium der Berufsakademie Karlsruhe, Abschluß als Diplom-Betriebswirtin (BA)
1991 - 1995 Assistentin der Geschäftsleitung und des Vertriebs eines mittelständigen Softwarehauses in Ettlingen

1991 … brachte mich eine eigene Krankheitserfahrung auf einen neuen Weg, auf dem das Autogene Training und Meditationen ein wichtiger Anfang war.
Es ist für mich eine Grundlage: mich selbst zu spüren - meinen Körper, meine Gefühle und dessen Signale.

1992 … lernte ich die Klassische Homöopathie auf drei Wochenendseminaren bei Peter Raba kennen. (Peter Raba ist ein sehr erfahrener klass. Homöopath und Autor mehrerer Bücher aus Murnau) . Danach habe ich mich zunächst 9 Jahre intensiv autodidakt in Klassischer Homöopathie, Schüsslersalze und Bachblütentherapie weitergebildet und wertvolle eigene Erfahrungen gesammelt.

1993 bis 2005 verheiratet

1994 Einweihung in den 1. Reiki-Grad

14. Feb. 1995 Geburt von Maximilan
20. Aug. 1996 Geburt von Svenja

1998 Ausbildung zur Seminarleiterin für Autogenes Training und Mentaltraining bei Marianne Markert, Öhningen am Bodensee (Tochter eines engen Mitarbeiters von Prof. J. H. Schultz, Entwickler des Autogenen Trainings)

1998 Eröffnung "Wajarri - Studio der Entspannung für Körper, Geist und Seele"
mit Kursen für "Autogenes Training" und "Mentaltraining"

1999 Einweihung in den 2. und 3. Reiki-Grad und die Ausbildung zum Reiki-Meister
seit 1999 ...Organisation und Begleitung von Reiki-Ausbildungen in allen Graden (1., 2. und 3.)
sowie Ausbildungen zum Reiki-Meistergrad

seit April 2001 ... Die Zulassung als Heilpraktikerin und Praxiseröffnung.

2001 und 2002 … absolvierte ich eine 2-jährige theoretische und praktische Ausbildung in Klassischer Homöopathie am Institut zur Vermittlung homöopathischer Heilkunst ars curandi in Karlsruhe, die ich aufgrund meiner Vorkenntnisse auf 1 Jahr verkürzen konnte...

2001 bis 2002 Ausbildung in hnc human neuro cybrainetics zur hnc-Therapeutin bei Clemens Künstner

2002 … beschäftigte ich mich zunächst autodidakt intensiv mit den Systemischen Aufstellungen nach Bert Hellinger
2003 Teilnahme an drei Intensiv-Aufstellungswochenenden nach Bert Hellinger bei Manuela Sabine Sumser, Karlsruhe

Sep. 2003 Ausbildung (40 Std.) in der Fußreflexzonen-Massage nach Hanne Marquard bei Ursula Schorpp, Karlsruhe

Mai 2003 - Ende 2008 ...intensive Ausbildung mit regelmäßigen Teilnahmen an den Wochenend-Seminaren
"Das Freie Aufstellen" u.a. bei Olaf Jacobsen, Karlsruhe. Dabei lernte ich ganz intensiv "Das Freie Aufstellen" kennen, das neue Wege im Umgang mit Aufstellungen und Alltagssituationen aufzeigt.
seit 2004 ...Organisation und Begleitung eigener Aufstellungsworkshops
Aug. 2005 Teilnahme an der Ausbildung zur "Moderatorin des Freien Aufstellens - nach Olaf Jacobsen" (26 Std.) bei Olaf Jacobsen, Karlsruhe - Wiederholung Mitte 2008.

Die wertvollsten und intensivsten Erfahrungen mache ich durch meine eigene, persönliche Entwicklung, wobei mich "Das Freie Aufstellen" und die dahinter stehenden Sichtweisen auch im Alltag immer begleiten.

Künstlerische Ausbildung

1992 - 2005 intensive Erfahrungen als Chorsängerin und Solistin zunächst als Altistin und ab 2003 als Sopranistin in zwei Chören:
1992 - 1995 Spiritualchor Karlsruhe eV.
1997 - 1999 Temporal Mühlheim (Baden)
1999 - 2005 Spiritualchor Karlsruhe eV.

seit 2001 ... Klavierunterricht
seit 2003 ... Gesangsunterricht
bei Gesangslehrern und -lehrerinnen, die auf verschiedene Weisen unterrichten: u.a. Olaf Jacobsen, Iris Braig-Unertl (Dozentin an der Musikhochschule Karlsruhe), Claudia Kienzler (Freiburg/Mannheim) und Romeo Alavi Kia.

seit 2005 ... Solokonzerte und Engagements (Hochzeiten, Beerdigungen, Gottesdienste ...)

Aug. 2006 Teilnahme an der 9. Lotte-Lehmann-Woche in Perleberg 9-tägiger Sommerkurs für Gesang und Musiktheater mit den Schwerpunkten: italienische Opern- und Konzertarien von W.A. Mozart und Schumann-Lieder
www. Lotte-Lehmann-Woche.de

Feb. 2008 Fortbildung ganzheitliche Stimmbildung: "Atemtypen in der Stimme" bei Romeo Alavi Kia (Autor von "Sonne, Mond und Stimme" und "Stimme - Spiegel meines Selbst") www.alavikia.com

Apr. 2008 3-tägige Fortbildung 'Integratives Stimmtraining' mit Romeo Alavi Kia

Sep. u. Okt. 2008 zwei Konzertabende mit Winfried Grünewald am Klavier

Therapeutische Ausbildung:

1992 erste Wochenendseminare in klass. Homöopathie und intensives Selbststudium (9 Jahre lang)
1994 bis 1999 Ausbildung Reiki 1., 2. und 3. Grad inkl. Meisterausbildung
1999 Weitergabe meiner Reiki-Erfahrungen in Seminaren
1998 Ausbildung zur Seminarleiterin für Autogenes Training
2001 Zulassung zur Heilpraktikerin
2001 bis 2002 zweijährige Ausbildung in klass. Homöopathie
2001 bis 2007 Ausbildung in der Therapie hnc human neuro cybrainetics
2002 Selbststudium von Systemischen Aufstellungen nach Bert Hellinger
2003 Teilnahme an 3 intensiv Wochenendworkshops: Aufstellungen nach Bert Hellinger bei Manuela Sabine Sumser
seit Mitte 2003 bis heute: intensive Beschäftigung und regelmäßige Teilnahme an den Freien Systemischen Aufstellungen (begründet von Olaf Jacobsen)
2003 Ausbildung in Fußreflexzonen-Massage
seit 2004 Organisation und Begleitung eigener Aufstellungsworkshops
Aug 2005 Ausbildung zur "Moderatorin des Freien Aufstellen" bei Olaf Jacobsen

Die wertvollsten und intensivsten Erfahrungen mache ich durch meine eigene, persönliche Entwicklung, wobei mich "Das Freie Aufstellen" und die dahinter stehenden Sichtweisen auch im Alltag immer begleiten.

Künstlerische Ausbildung:
von 1992 bis 2005 intensive Erfahrungen in 2 Chören als Chorsängerin und Solistin
2001 - 2007 Klavierunterricht
seit 2003 Gesangsunterricht bei GesangslehrerInnen, die auf verschiedene Weisen unterrichten
seit 2005 Solokonzerte
Aug. 2006 Teilnahme an der 9. Lotte-Lehmann-Woche in Perleberg (9-tägiger Sommerkurs für Gesang und Musiktheater mit den Schwerpunkten: italienische Opern- und Konzertarien von W.A. Mozart und Schumann-Lieder)
Feb. 2008 Fortbildung Ganzheitliche Stimmbildung: "Atemtypen in der Stimme" bei Romeo Alavi Kia
Apr. 2008 Fortbildung 'Integratives Stimmtraining' bei Romeo Alavi Kia

hnc - human neuro cybrainetics

hnc- human-neuro-cybrainetics

… ist eine ganzheitliche Therapiemethode, deren Erfolg auf der direkten Zusammenarbeit mit dem menschlichen Gehirn und Nervensystem basiert. Ausgehend von den gespeicherten, individuellen Erfahrungen (vor allem nicht verarbeiteten körperlichen und seelischen Traumata, Stresssituationen etc.) und Glaubenssätze (Sichtweisen) werden die physiologischen Regelkreisläufe in Körper, Geist und Seele harmonisiert.

1998 entwickelten Ruth Schwarz und Clemens Künstner die Therapiemethode hnc- human-neuro-cybrainetics konsequent aus der von Dr. Carl Ferreri (USA) entwickelten Methode N.O.T. (Neurale Organisationstechnik) durch sinnvolle Umstellung der Behandlungsfolge und durch Integration ihrer eigenen Erfahrungen und neuen Erkenntnissen. Genauso wie bei N.O.T. dient der kinesiologische Muskeltest als Diagnose und nach der Korrektur als sofortige Erfolgskontrolle.

Somit ist hnc Diagnose und Therapie zugleich, wobei mit dem menschlichen Nervensystem und nach dessen Gesetzmäßigkeiten gearbeitet wird. Mit Hilfe von Muskeltests werden über Akupunktur- und Akupressur-, Reflex- und Triggerpunkte sowie Muskeln und Knochen Diagnosen gestellt und die nötigen Korrekturen direkt und auf eine sehr sanfte und angenehme Weise ausgeführt. Diese Korrekturen sind eine Kombination aus der gezielten Stimulierung von Akupunktur- bzw. Akupressurpunkten, Muskeln und deren Reflexzonen, Knochen und ganz besonders Schädelknochen. Durch einen erneuten Muskeltest wird überprüft, ob der Körper die Korrektur umsetzen konnte, oder ob noch eine tiefer liegende Schicht bearbeitet werden möchte. Hierbei wird dann nochmals korrigiert.

Mit hnc lässt sich also das Nervensystem gezielt reorganisieren, damit die physiologischen Regelkreise wieder automatisch funktionieren können. Dabei wird nach einem logischen, vom Körper vorgegebenen Konzept vorgegangen. Die ganzheitlichen Korrekturprogramme basieren auf verschiedene, traditionelle, naturheilkundlichen Methoden wie die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), Akupunktur und -pressur, S.O.T. Sacro-Occipital-Technik, sehr sanfte Chiropraktik, Cranio-Sacrale Techniken, Angewandte Kinesiologie und andere.
Jede dieser Methoden ist bereits für sich alleine sehr wirkungsvoll; doch in der Kombination zeigen sich erstaunlich schnelle und gute Resultate, weil die o.g. Therapiemethoden synergistisch zusammenwirken und somit Veränderungen rasch, anhaltend und einfach erzielt werden.
Dabei sind die Korrekturprogramme von hnc weiterhin offen für die Integration neuer und effektiver Methoden.

Wo setzen die Korrekturen von hnc an?
Durch die integrierte Diagnose- und Therapiestruktur kann ein erfahrener hnc-Therapeut die Ursachen am Körper des betroffenen Menschen (mittels Muskeltest) ablesen und mit den umfassenden Korrekturprogrammen sofort bearbeiten (korrigieren bzw. harmonisieren).
Ein Großteil der heutigen Bevölkerung ist durch eine Vielzahl unterschiedlicher Stressoren belastet (wie z.B. Unfälle, Operationen, Medikamente, Giftstoffe, Impfungen und vor allem unverarbeitete, emotionale Stresssituationen).
Das kann sich in den unterschiedlichsten Symptomen zeigen, wie Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen, Rückenbeschwerden, Allergien, Verdauungsproblemen, chronische Müdigkeit und Nervosität, Konzentrations- und Wahrnehmungsstörungen sowie Herz-Kreislaufbeschwerden, Burnout-Syndrom, um nur einige zu nennen.
Die psychischen und physischen Symptome sind die Sprache des Körpers, wodurch er zu erkennen gibt, dass er die ständigen Belastungen nicht mehr kompensieren kann. So erklärt sich, dass manchmal eine scheinbar harmlose Situation eine heftige, körperliche Reaktion auslöst.
Durch die Korrekturen von hnc wird dem Nervensystem wieder die normale Reizverarbeitung ermöglicht. Das verändert die Spannung und Bewegungsmöglichkeit der Muskeln und letztendlich die gesamte Körperhaltung. hnc harmonisiert die Tätigkeit der inneren Organe, löst psychische Blockaden und erweitert alte Verhaltensmuster und sorgt damit für seelische, geistige und körperliche Stabilität, Belastungsfähigkeit und optimale Weiterentwicklung.
Gerade bei Erkrankungen und Schmerzsymptomatiken, die vielschichtig und chronisch sind und schulmedizinisch meist nur symptomatisch behandelt werden, ist mit hnc oft eine entscheidende Hilfe möglich.
hnc ist für Menschen jeden Alters geeignet und kann auch als Prophylaxe und Unterstützung angewendet werden. z.B.
bei Neugeborenen, um eine optimale Entwicklung zu fördern
bei Sportlern, um Überbelastungen und Verletzungen zu vermeiden oder auch
bei Musiker, die eine aufrechte und gerade Körperhaltung zur Ausübung ihres Instrumentes benötigen und
bei Tänzern, denen ebenfalls eine aufrechte Körperhaltung zu Gute kommt.
bei Sängern, für die ein aufrechter Körper einen besseren Resonanzraum bietet.
hnc ist auch sehr effektiv als Therapie nach Unfällen, Verletzungen und Operationen.
Der Körper kann effizienter arbeiten und damit die Leistungsfähigkeit verbessern.

hnc als ganzheitliche Therapiemethode ist deshalb richtungsweisend bei:
- Gelenkbeschwerden
(z.B. Beckenschiefstand, Bandscheibenvorfall, Schmerzen, Koordinationsprobleme, Borreliose ist heilbar …)
- Ausleitung und Entgiftung
(z.B. Amalgam, Umweltgifte, Medikamente, …)
- Folgen von Unfällen und operativen Eingriffen
- Behandlung von chronischen Krankheiten
(z.B. Allergien, Autoimungeschehen, endokrine Erkrankungen, Krebs)
- Unterstützung und Begleitung von zahnärztlichen und kieferorthopädischen Behandlungen
(denn das Anpassen und Einsetzen von Füllungen, Brücken, Kronen, Zahnspangen oder Prothesen in einen ‚geraden’ Körper, Kopf, Kiefer ermöglicht eine optimale, langfristig gute Passform ohne Probleme, ohne Schmerzen oder aufwendige Nachkorrekturen)
- Wahrnehmungs- und Lernstörungen
- …..
Dies ist nur ein kleiner Auszug aus den vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten.



Wie arbeitet hnc nun mit dem Körper zusammen?
hnc - Behandlungen richten sich nach den neurologischen Gesetzmäßigkeiten, Dabei gilt es zuallererst, den Patienten aus dem sich aktuell zeigenden Stress herauszuholen. Denn ein Nervensystem, dass sich sozusagen "auf der Flucht“ oder „im Kampf", d.h. also in einer Schutzhaltung befindet, hat keine Energie für andere Funktionen wie klares Denken, Verdauung, Stoffwechsel und Ausscheidung, Reproduktion und Regeneration u.v.m. und lässt sich z. Bsp. nicht in Bezug auf Allergien, Atembeschwerden oder Lernschwierigkeiten therapieren.
Wenn die größten Anspannungen, Verdrehungen und Schutzhaltungen aufgelöst sind, kann der Körper wieder hinsichtlich der normalen Funktionen von Lernen und Denken, Immunsystem, Hormonsystem und Atmungs- und Herz-Kreislaufsystem therapiert werden.
Die Verdrehung und Schutzhaltungen entstehen dadurch, dass das Nervensystem den Körper bei Stress auf Flucht oder Kampf bzw. Verteidigung einstellt. D.h. die Muskeln, die für die Flucht oder für die Verteidigung notwendig sind, werden derart innerviert, dass sie eine höhere Spannung erhalten (Hypertonus) und andere Muskeln, die nicht benötigt werden, werden gedrosselt (Hypotonus). So entsteht eine Disharmonie bezüglich der Muskelanspannung verschiedener Muskeln, die zu Gelenkfehlstellungen und Fehlhaltungen führt.
Die Korrektur dieser Traumen bzw. der Dysorganisation des Nervensystems erfolgt bei hnc durch ein System von Behandlungsschritten, die den Körper aus der Verdrehung zurück in die natürliche Haltung bringen, d.h. jeder Muskel wird wieder in seine normale Spannung (Normotonus) versetzt, wodurch auch die Gelenke ihre Normalstellung einnehmen. Ist der Normotonus der Muskeln erreicht, tritt normalerweise sofort eine Veränderung von Beweglichkeit und Koordination ein. Zur vollständigen Umsetzung (z. Bsp. Korrektur der Gelenkfehlstellung) braucht allerdings die Muskulatur noch einige Zeit (3-4 Tage). Das neue Muskelmuster muss gewissermaßen durch die nun vorhandene, neue Schaltung im Gehirn auftrainiert werden. Denn ein Muskel, der gedrosselt ist, wird auch nicht aufgebaut.
Auch wenn die Veränderungen hinsichtlich der Korrekturen anhaltend sind, sollte man sich im Klaren darüber sein, dass der Mensch mit seinen Beschwerden einer Zwiebel gleicht - eine Schale über der anderen. Mit jeder Behandlung wird eine Schale abgetragen, d.h. die oberste Schicht der Probleme und Beschwerden und die nächste Schicht kommen zum Vorschein. So kommt man Schale für Schale - Schicht für Schicht an tiefer liegende Probleme bzw. an den Kern des Problems.
Es bedarf deshalb in den meisten Fällen einer Folge von drei bis fünf Behandlungen, um ein konkretes Therapieergebnis abschätzen zu können. Mit Sicherheit kann man aber sagen, dass sich alles positiv verändern lässt.

Hintergründe
Der menschliche Körper ist ein sich ständig im Gleichgewicht haltendes System. Dieses System regelt durch negative und positive Rückkoppelungen alle Funktionen. Diese Regelkreise oder auch Kybernetik des Körpers bewegen sich immer wieder auf einen möglichst ausgeglichenen Zustand hin, der es dem Körper erlaubt, mit einem Minimum an Energieaufwand zu leben.
Durch verschiedene äußere Einflüsse kann nun der Körper zur Gegenregulation außerstande sein. Die Folge: Krankheit, Schmerzen, mangelnde Koordination, Kraft und Beweglichkeit etc.
Kommt es nun zu Traumen (Stürze, Unfälle, Knochenbrüche, Zerrungen, und vor allem zu emotional belastende Situationen, im weitesten Sinne zu Konflikten), so können diese zu bleibenden Veränderungen führen. Anfangs noch unbemerkt, doch im Laufe der Zeit summieren sich diese einzelnen Traumen. Solange unser Körper das ausgleichen kann, befinden wir uns in der sogenannten Kompensation. Überschreitet die Summe der Traumen irgendwann die Fähigkeit zur Regulation, kommen wir in die Phase der Dekompensation, die Phase der Krankheit. Im Englischen heißt es: 'dis-ease', das in etwa 'nicht leicht' bedeutet und im Deutschen eher als 'Be-schwer-den' bekannt ist.
Die Informationsverarbeitung und Weitergabe im menschlichen Körper findet im Nervensystem (ZNS, vegetatives NS), im Blut durch Hormone, zwischen den einzelnen Zellen durch Licht, auf der Meridianebene und durch verschiedene andere Mechanismen, von denen einige noch unbekannt sind, statt. Bei Störungen, Ausfall oder der teilweisen Blockade eines dieser Systeme können die anderen Informationskanäle dies zumindest ein Stück weit kompensieren.
Ein gesunder Körper weiß zu jederzeit genau, wo sich jedes Körperteil befindet und wie die Spannung in den einzelnen Muskeln ist. Er hält sich automatisch aufrecht, koordiniert Bewegungsabläufe v.a. effizient und bewegt sich mit einem Minimum an Energie. Kommt es nun zu den o.g. äußeren Einflüssen bzw. Traumen, so laufen eine ganze Reihe von Reaktionen (= Regulationen) ab, um den Körper zu schützen und quasi das Überleben zu sichern.

Wie entstehen (Ver-)Spannungen und damit Schmerzen?

Es gibt zwei Möglichkeiten:
- innere Traumata (emotionaler Stress):
Reaktion des NS (Nervensystems) mit Schutzreflexen (Flucht-/Verteidigung) und
bei längerem Bestehen entwickeln sich Verhaltensmuster, die auf die Schutzreflexe
aufbauen.
oder
- äußere Traumata (Unfälle, Stürze):
Knochen werden durch äußere Gewalt aus dem Gelenk "geschoben" und zusätzlich noch die
Reaktion des NS mit Schutzreflexen (Flucht-/Verteidigung)
Eigentlich hätten Traumata keinerlei negative Folgen, wenn uns die im Anschluss an das Trauma resultierenden Schutzreflexe bzw. Verhaltensmuster bewusst wären.
Innere Traumata werden verarbeitet, indem alte Verhaltensmuster bewusst werden und dadurch die bewusste Entscheidung für eine neue Sichtweise, ein neues Verhaltensmuster ermöglicht wird.
Äußere Traumata werden verarbeitet, indem man den Körper bzw. das Gehirn aus der Gefahrenzone bringt, z. B. durch Wegrennen. Dadurch signalisieren die Erschütterungen der Wirbelsäule dem Gehirn, dass die Schutzreflexe wieder aufgelöst werden können.
Oft ist dies aber nicht möglich. Wer rennt schon durch die Gegend, wenn er sich 'mal den Kopf gestoßen hat? Interessant ist nun, dass das Gehirn dann alle Daten des Traumas und die eigenen erfolgreichen Reaktionen speichert, um bei ähnlichen Situationen auf die lebensrettenden Reaktionen schnellstens zurückgreifen zu können - um besser vorbereitet zu sein.

Bsp. Auffahrunfall
Ich hatte vor über 10 Jahren einen schweren Auffahrunfall - ein Fahrzeug fuhr mir mit 80 km/h in den Kofferraum, wobei ich nur 30 km/h fuhr. Seitdem konnte ich jedes Mal beobachten, dass ich mich total verspannte - also mein Gehirn die Schutzreflexe aktivierte, wenn mir jemand zu dicht hinten auffuhr. Erst seit ich die Schutzreflexe "Flucht" und "Verteidigung" zum Thema "jemand fährt von hinten zu dicht auf" habe korrigieren können, kann ich nun entspannt Autofahren, auch wenn mir jemand zu dicht auffährt.
Wie wirken (Ver-)Spannungen:
Es sind hauptsächlich die am Gelenk anliegenden Muskeln, die die Knochen im Gelenk halten. Optimal ist es, wenn alle Muskeln die gleiche Muskelspannung haben.
Haben die Muskeln jedoch unterschiedliche Spannungszustände (angespannt, gedrosselt), dann ziehen die stärker angespannten Muskeln den Knochen in ihre Richtung und es kommt zu einer Gelenkfehlstellung, die durch isoliertes Richten der Knochen (z.B. durch Osteopathie oder Chiropraktik) nicht dauerhaft behoben werden kann, da die Muskeln den Knochen immer wieder in ihre Richtung ziehen. Daher ist es wichtig, die Spannungszustände der Muskeln zu harmonisieren und dies geschieht bei hnc durch Erforschung und Verarbeitung der ursächlichen Traumata in Zusammenarbeit mit dem Nervensystem.
Gleiches gilt für andere Körperfunktionen, wie z.B. Hormonsystem, innere Organe, lymphatisches System u.a.

Anhand des Behandlungsbeispieles "Kopfschmerzen", werde ich Ihnen einige Möglichkeiten der hnc-Behandlung aufzuzeigen.
Behandlung setzt zuerst bei den möglichen Ursachen an, die der Patient mitteilt. Lassen sich die Ursachen vom Patienten nicht eindeutig bestimmen, können folgende Möglichkeiten durch den Muskeltest getestet und bei Bedarf korrigiert werden:

Wirbelfehlstellungen:
- in der HWS (Halswirbelsäule) durch HWS-Schleuder-Taumen (Autounfall, Stürze)
- in der LWS
Wirbelfehlstellungen der LWS werden in der HWS ausgeglichen und umgekehrt.

Fehlhaltungen in der gesamten Körperhaltung
Fehlstellung der Schädelknochen:
durch Stürze auf:
- Steißbein: Stoß auf das Steißbein setzt sich über Wirbelsäule, Hinterhauptbein zum Keilbein fort und verschiebt dieses.
- auf Kopf
- auf Hüfte: Fehlstellungen der Hüfte werden durch Schläfenbeine ausgeglichen, so dass eine aufrechte Haltung weiterhin ermöglicht wird. (Fehlstellungen des Kreuzbeins werden durch das Hinterhauptbein und Fehlstellungen des Schambeins durch den Unterkiefer ausgeglichen)

Fehlstellung der Schädelknochen:
durch Zahnspangen
Ober-/Unterkieferhälften sind fest, nicht beweglich, das Fehlstellungen folgender Schädelknochen zur Folge hat: Keilbein (Gehirn), Schläfenbein (Ohr, Nebenhöhlen), Kiefergelenke (Verspannung KauMuskeln)
Fehlstellung der Schädelknochen:
durch Brücken/Kronen/Zahnersatz
Das Einsetzen von ... wenn der Körper und damit auch Kopf/Kiefer nicht gerade ist, führt u.a. zu seitenungleichen Verspannungen der Kaumuskulatur (Masseter, Temporalis). Ist der Körper "gerade" gewesen und wird nun ... schlecht eingepasst, verschieben sich erst die Kiefergelenke und dann weitere Schädelknochen. Da sich die Schädelknochen in Resonanz mit anderen Knochen des Körpers befinden, zieht ein schiefer Kopf immer einen schiefen Körper nach sich und umgekehrt.
OPs und Behandlungen im Kopfbereich (auch Zahnarzt)
Kopfverletzungen (Ohrfeigen, Kinnhaken, Kopfbälle)
Belastung durch Gifte (Bsp. Amalgam, Quecksilber, Blei u.a. Schwermetalle, ...)
- Quecksilber/Amalgam bzw. Schwermetalle lagern sich vermehrt um die Hypophyse an(Einfluss auch auf
Hormonsystem)
- Quecksilber/Amalgam lagert sich in Ober-/Unterkiefer an, was zu Stirn-/Nasennebenhöhlenentzünd., -vereiterungen, Zahn- und Zahnfleischentzündungen, Wurzelentzündungen, -vereiterungen führen kann (Da jeder Zahn für einen bestimmten Körperbereich steht, machen Zahnprobleme auch Probleme/Schmerzen in den entsprechenden Körper bereichen oder -teilen.)
Lymphschwellung im Kopfbereich
- Quecksilber/Amalgam ist als Konservierungsmittel in vielen Impfungen enthalten
- Quecksilber/Amalgam wird zu einem Großteil über die Plazenta "entgiftet" und zu
einem geringen Teil über die Muttermilch ("Quecksilber der Mutter" entgiften)
- Amalgamvergiftung gekennzeichnet durch Symptome im Nerven- und Immunsystem
- Amalgam:
Zinn (= starkes Nerven- und Gehirngift)
Kupfer (= Gift für Leber und Nerven, hemmt Ausscheidung von Quecksilber u. Zinn)
Silber (= Gift für Sehnen, Knorpel, Gelenke, schmerzhafte Nervenschäden)

Spannungen in der Gehirnhaut (Dura)
durch:
- Verletzungen der Dura (Bsp. PDA, Rückenmarkspunktionen, -OPs)
- Polio-, Hib-, FSME-Impfung, (Impfung gegen Krankheiten mit Symptomen im Gehirn und Gehirnhaut-Bereich)
- Gehirn(haut)entzündungen, -reizungen
Augenfehlstellungen
durch Fehlstellungen der Schädelknochen u.a.
jegliche Stress-Situationen (von außen kommenden oder die selbst gemachten),
die uns in die Verteidigungshaltung versetzen, dadurch werden die Kaumuskeln, Halsmuskeln stärker angespannt, das dann zu Kopfschmerzen führen kann.

-> Lösung ist das Erkennen: Was löst in mir Stress aus?

Freie Systemische Aufstellungen

Das Konzept der Freien Systemischen Aufstellungen wurde 2002 von Olaf Jacobsen begründet. Doch zunächst:
Was sind Aufstellungen? Was kann man sich darunter vorstellen?

Die Systemischen Aufstellungen sind vor allem durch Bert Hellinger unter dem Begriff »Familienstellen« oder »Familienaufstellungen« bekannt geworden. Aufstellungen gibt es in unzähligen Varianten und ihre Form ist u.a. von der Person abhängig, die die Aufstellung begleitet bzw. leitet.

Folgende Varianten sind mir bis dato bekannt und im Rahmen der Freien Systemischen Aufstellungen möglich:

* Familienaufstellung (Familienprobleme)
* Bewegungen der Seele
* Organisations- und Strukturaufstellung (Firmenprobleme)
* Körper- bzw. Organaufstellung (Körper/Krankheit)
* Problemaufstellung u. Wunderaufstellung nach M. Varga de Kibéd
* Situationen (z. B. Prüfungen, wichtige Gespräche, öffentliche Auftritte etc.)
* Gefühle (Angst, Blockaden ...)
* Sichtweisen, Glaubenssätze
* Abstraktes (Wohnung, Arbeitsplatz, inneres Kind, ...)
* Supervisionsaufstellungen (Patient und sein Problem, Lehrer-Schüler-Elternbeziehungen, ...)
* u.v.m.

In der Regel läuft es so ab, dass sich eine Gruppe von Menschen findet, die sich für die Aufstellungen einander zur Verfügung stellen - meist organisiert in Workshops und/oder Wochenend-Seminaren. In den meisten Fällen gibt es einen sogenannten Aufstellungsleiter, der die Aufstellungen (beg-)leitet. Eine Person wird ausgewählt, die ihr Thema aufstellen darf. Bei den traditionellen Aufstellungen wird in der Regel vorher das Thema kurz erzählt. Der Aufstellungsleiter berät die aufstellende Person, wie und mit welchen Stellvertretern sie das Thema aufstellen kann. Die aufstellende Person oder auch der Aufstellungsleiter wählen aus der Gruppe die benötigten Stellvertreter aus.

Beispiel: Hat die aufstellende Person ein Problem mit ihrer Ehe, dann wird der Aufstellungsleiter ihr höchst wahrscheinlich empfehlen, ihre Familie aufzustellen. D.h. es wird eine Person aus der Gruppe ausgesucht, die die aufstellende Person selbst darstellen soll, dann ein weitere Person für den Ehepartner und evtl. (falls vorhanden) weitere Personen, die die Kinder des Paares darstellen.

Sind alle zu Anfang benötigten Stellvertreter ausgewählt, platziert die aufstellende Person die ausgewählten Stellvertreter einer nach dem anderen im Raum. Dafür berührt sie jeden Stellvertreter mit beiden Händen an den Schultern und führt sie so nach ihrem Gefühl durch den Raum, bis sie einen stimmigen Platz gefunden hat. Die Stellvertreter beginnen nun in sich hineinzufühlen. Nach einer Weile beginnt der Aufstellungsleiter einen Stellvertreter nach dem anderen nach seinen Gefühlen und Impulsen zu befragen:

* Welche Gefühle können sie in sich selbst wahrnehmen?
* Welche Gefühle haben sie in Bezug zu anderen Stellvertretern?
* Welche Bewegungsimpulse kommen?
* Welche Gedanken/Worte entstehen?

In den meisten Fällen kann die aufstellende Person bestätigen, dass die berichteten Gefühle und Impulse der Stellvertreter mit denen der realen Personen übereinstimmen.
Über die natürliche »Gefühls-Telepathie« (Matthias Varga von Kibéd nennt es die »repräsentierende Wahrnehmung« und Albrecht Mahr »das wissende Feld«) stehen die Stellvertreter in Resonanz mit der aufstellenden Person. Es ist immer wieder faszinierend zu erleben, dass die Stellvertreter in einer Weise agieren, die eine sehr große Ähnlichkeit aufweist, wie die aufstellende Person die wirklichen Personen erlebt. Warum ist es so? Olaf Jacobsen durch jahrelange Beobachtungen der Freien Systemischen Aufstellungen und des Alltags, dass die repräsentierende Wahrnehmung immer genau in dem Augenblick entsteht, in dem wir uns einer anderen Person zur Verfügung stellen. »Zur Verfügung stellen« heißt: ihr helfen wollen, sie verändern wollen, Erwartungen an sie haben etc. Dabei ist es egal, ob wir uns als »helfender« Stellvertreter in einer Aufstellung oder im Alltag befinden.

So repräsentiert eine Aufstellung bzw. ein Stellvertreter das innere Bild, die innere Haltung der aufstellenden Person. Und im Alltag: die Menschen, mit denen Sie in Kontakt treten, können mit ihrem Verhalten Ihnen gegenüber Ihre innere Haltung widerspiegeln. Haben Sie Probleme mit dem Verhalten des anderen (= Ihr eigener Spiegel), so können Lösungen bzw. Veränderungen (in Aufstellungen und im Alltag) nur in Ihnen selbst (der aufstellenden Person) erfolgen. In diesem Fall kann sich das Verhalten des anderen verändern, sobald Sie Ihre innere Haltung ihm gegenüber ändern. Verändert sich das Verhalten des anderen nicht, nachdem Sie sich verändert haben und mit ihm kein Problem mehr haben, kann es für Sie auch ein Zeichen sein, dass der andere Mensch so ist wie er ist.

Doch nun zurück zu den Aufstellungen: Bei den traditionellen Aufstellungen beginnt dann der Aufstellungsleiter nach seinen Erfahrungen, seinem Wissen und seiner Intuition die Aufstellung zu verändern, z.B. in dem er die Stellvertreter auffordert, sich frei zu bewegen, die Stellvertreter selbst umstellt oder weitere Stellvertreter dazustellt, Fragen stellt, einen Stellvertreter ganz bestimmte Sätze zu anderen Stellvertretern sagen lässt.

Die aufstellende Person kann eine Aufstellung dazu nutzen, ihr Anliegen aus verschiedenen Perspektiven wahrzunehmen und zu verstehen. Der durch die Aufstellung gebotene Spiegel, der auch den unbewussten Teil eines Problems ans Licht bringen kann, kann nun bewusst zur Lösung der gegenwärtigen Probleme und Anliegen genutzt werden. Die liebe- und verständnisvolle Atmosphäre bietet Raum für tiefe Lösungs- und Erkenntnisprozesse und um Erfahrungen mit neuen Verhaltensweisen zu machen. Diese Änderung (bzw. Lösung) lässt sich in den Aufstellungen sehr gut nachvollziehen, da die Stellvertreter sofort auf jede Veränderungen der inneren Haltung der aufstellenden Person reagieren und dies deutlich aufzeigen.

Wie bereits schon oben erwähnt, ist die Art und Weise, wie die Aufstellungen vom Aufstellungsleiter begleitet werden so vielfältig, wie es Aufstellungsleiter gibt. Jeder macht es anders.
Es gibt Aufstellungsleiter, die ganz extrem führen, alles entscheiden, wobei die aufstellende Person nur zuschaut. Ich habe in so einem Fall die Erfahrung gemacht, dass sich manchmal in der Aufstellung nicht nur das Problem der aufstellenden Person widerspiegelt, sondern auch die des Aufstellungsleiters. Ist dies dem Aufstellungsleiter nicht bewusst, dann kann es bei der aufstellenden Person manchmal zu heftigen Verwirrungen führen.
Und dann gibt es Aufstellungsleiter, die der aufstellenden Person sehr viel Aufmerksamkeit schenken, sich stark nach ihren Bedürfnissen richten und sich den Wünschen und Bedürfnissen der aufstellenden Person unterordnen wie bei den Freien Systemischen Aufstellungen.
Was ist nun der Unterschied zwischen den Freien Systemischen Aufstellungen und den traditionellen Aufstellungen?

Bei den freien Aufstellungen entscheidet das Universum, wer aufstellen darf, d.h. es wird gelost. Wer an zwei Terminen nicht ausgelost wurde, darf beim 3. Mal auf jeden Fall aufstellen bzw. hat einen Vorrang vor anderen Teilnehmern. Es gibt eine Liste, auf der sich jeder eintragen darf, der pro Tag nicht ausgelost wurde.
Bei den traditionellen Aufstellungen ist es meist so, dass der Aufstellungsleiter entscheidet, wer aufstellen darf. Ich habe es aber auch schon so erlebt, dass alle Teilnehmer gleichzeitig in sich hineinspüren, wer jetzt mit Aufstellen dran ist und dann diese Person anschauen sollen. Die Person, die dann die meisten Blicke auf sich zieht, darf dann aufstellen.

Die aufstellende Person steht mit ihren Wünschen, Bedürfnissen und auch Grenzen an erster Stelle. Das Wörtchen "frei' bezieht sich auf die freien Entscheidungsmöglichkeiten der aufstellenden Person und auf die Freiheit aller Teilnehmer, ob und wie sie der aufstellenden Person für ihr Thema oder Aufstellung zur Verfügung stehen wollen.
Die aufstellende Person entscheidet über die Form und Grenzen ihrer Aufstellung - sie hat die Wahl:

* ... ob jemand (der Aufstellungsmoderator oder jemand aus der Gruppe) ihre Aufstellung wie beim traditionellen Aufstellen leiten soll, ob sie nur beraten werden will oder keine oder erst später Hilfe benötigt. Sie kann - wenn sie es wünscht - ihre Aufstellung komplett selbst leiten, experimentieren und Erfahrungen sammeln.
* ... ob sie ihr Anliegen vor der Gruppe erzählt oder es verdeckt hält. Sollte sie sich für eine verdeckte Aufstellung entscheiden, steht ihr die aufstellungsbegleitende Person für ein Gespräch unter vier Augen zur Verfügung und macht ihr Vorschläge, wie sie ihr Thema aufstellen könnte und welche Stellvertreter sie braucht. Die endgültigen Entscheidungen wie aufgestellt wird, trifft die aufstellende Person.
* ... ob sie ihr Anliegen »verdeckt« aufstellt. »Verdeckt« heißt, dass die Stellvertreter und die Gruppe (und manchmal auch der Aufstellungsleiter) nicht wissen, wen sie darstellen. Das hat den Vorteil, dass die Stellvertreter völlig frei ihren Impulsen folgen können - unbeeinflusst vom Verstand (Bsp. »Ich bin der Vater und muss mich also so und so verhalten.«) und die aufstellende Person das Phänomen der »repräsentierenden Wahrnehmung« ganz intensiv erfahren kann. Oft ist es so, dass irgendwann im Verlauf der Aufstellung »aufgedeckt« wird, damit man die Ressourcen des Verstandes und die daraus resultierenden Ideen aus der Gruppe ebenfalls nutzen kann.
* ... ob sie die Stellvertreter im Raum platzieren möchte oder ob sie es den Stellvertretern überlässt, sich selbst einen angenehmen Platz zu suchen.
* ... ob sie die Stellvertreter an ihren zugewiesenen oder selbst eingenommenen Plätzen befragen möchte oder ob die Stellvertreter frei ihren Impulsen folgen dürfen, d.h. sich frei äußern und bewegen dürfen.
* ... ob sie alle Impulse aus der Gruppe (jedes Handyklingeln, jede Unruhe, jedes Gespräch, Rückmeldungen von zuschauenden Personen der Gruppe ...) für sich als Spiegel nutzen möchte, oder ob sie der Gruppe lieber Grenzen setzen möchte. Sollte die aufstellende Person selbst Schwierigkeiten haben, für sich die notwendigen Grenzen zu setzen, wird sie durch den Moderator darin unterstützt.

Die Gruppe, d.h. der Moderator (im traditionellen Aufstellen ist es der Aufstellungsleiter), die Stellvertreter und die zuschauende Gruppe ordnen sich der aufstellenden Person unter und stehen ihr gleichzeitig beratend zur Verfügung in den Grenzen, wie sie es möchte. So werden jene Schritte achtungs- und würdevoll begleitet und durch die gesamte Gruppe unterstützt, die in diesem Moment für die aufstellende Person möglich und erwünscht sind.

Die aufstellende Person hat jeder Zeit die Möglichkeit, ihre Aufstellung zu beenden - der Wunsch wird von allen geachtet, auch wenn es scheinbar noch keine 'Lösung' gibt und alle anderen die Lösung (scheinbar) »sehen«. Inwieweit es bei den traditionellen Aufstellungen möglich ist, weiß ich nicht, da dieser Fall doch sehr selten eintritt, dass jemand seine Aufstellung vor dem sogenannten Lösungsbild beenden will und das auch äußert.

Am Ende einer Aufstellung findet bei den traditionellen Aufstellungen häufig ein Entlassungsritual aus den Stellvertreterrollen statt, z.B. indem die aufstellende Person sich bei jedem Stellvertreter bedankt und sagt: »... und jetzt bist Du wieder (den richtigen Namen der Person).« oder auch andere Sätze. Oder die Stellvertreter gehen mit einem großen Schritt aus der Rolle, streichen sich über den ganzen Körper, um die Rolle abzustreifen ...

Bei den Freien Systemischen Aufstellungen hat jeder die Wahl. Die Stellvertreter, die ein Entlassungsritual wünschen, erhalten dies. Oder aber die Stellvertreter sagen sich selbst den Satz: » ... und jetzt stehe ich nicht mehr zur Verfügung.«, wodurch meistens alle stellvertretenden Gefühle verschwinden. Bleiben Gefühle zurück, dann kann es sein, dass das Thema der Aufstellung bei dem Stellvertreter ein eigenes Thema berührt hat, das mit diesen »bleibenden« Gefühlen zum Vorschein kommt.

Als Stellvertreter können Sie in den Freien Systemischen Aufstellungen auch die faszinierende Erfahrung machen, dass Sie Ihrem Gefühl und spontanen Handlungen immer vertrauen können. Sie werden erleben, dass auch die absurdesten Impulse oder Sätze, die sie in einer Aufstellung ausdrücken ganz genau in das Thema oder zu der Rolle passt, die sie 'spielen'.

Beispiel: Eine Frau stellte verdeckt auf. Auf einmal fing eine der Stellvertreterinnen an zu tanzen. Als sie dann später aufdeckte, stellte sich heraus, dass die tanzende Stellvertreterin ihre Bauchtanzlehrerin war.
oder
Ein Teilnehmer stellte ebenfalls verdeckt auf. Mitten in der Aufstellung kommt meine Tochter ins Zimmer und bitte mich leise, die Batterie in ihrer Spielzeug-Lokomotive zu wechseln. Nachdem der Teilnehmer aufdeckte, stellte sich heraus, dass er ein Thema mit seiner Modelleisenbahn-Sammelleidenschaft aufgestellt hatte.

Auch wenn es manchmal nicht so scheint. Die so scheinbar »unzuverlässigen« oder »seltsamen« Gefühle oder auch scheinbaren »Störungen« im Außen können auch in und durch Krisen führen, die sehr heilsam neue Erkenntnisse eröffnen und zu wunderbaren Lösungen führen können - in den Aufstellungen und im Alltag. Somit bieten die Freie Systemischen Aufstellungen die Möglichkeit, die eigenen und auch die Gefühle und Handlungen anderer zu verstehen und zu erkennen, dass alles absolut richtig und stimmig ist.
Die Eigenverantwortung

Im Alltag stellen unsere Blockaden und Hemmungen einen wichtigen Schutz für uns dar. Um auch in Aufstellungen die Teilnehmer (aufstellende Person, Stellvertreter) nicht zu überfordern, ist es wichtig, dass die Grenzen aller nicht ungewollt überschritten sondern geachtet werden. Die Eigenverantwortung ist deshalb für die Freien Systemischen Aufstellungen eine wichtige Voraussetzung. Sie bietet einen Selbstschutz sowohl für die aufstellende Person als auch für die Stellvertreter. Die Aufstellungen sind nur so intensiv, wie es für die aufstellende Person selbst stimmt. Lösungen zeigen sich nur so weit wie sie tragbar sind. Für die Stellvertreter erleichtert sowohl die Eigenverantwortung als auch die freie Aufstellungsform den Umgang mit den übernommenen Rollen. Beim Freien Aufstellen wird die Grenze eines jeden Teilnehmers geachtet und somit auch seine menschliche Würde.
Arbeitet ein Aufstellungsleiter wirklich »frei«?

Zitat von Olaf Jacobsen aus dem Artikel »Frei ist nicht gleich frei - Was meint eigentlich «das Freie Aufstellen»?« aus »Systemische Aufstellungspraxis« Heft 1/2007:
Test

»Wenn ich eine von jemand Anderem organisierte Aufstellungsveranstaltung besuche und die Frage stelle: 'Darf hier die aufstellende Person jederzeit spontane Wünsche äußern und um Durchführung bitten, neugierig Experimente mit den Repräsentanten einleiten oder sich schützend den Repräsentanten und der gesamten Gruppe Grenzen setzen, - ohne einen Widerspruch zu ernten, ohne über eine negative Wirkung belehrt zu werden und ohne die spiegelnde Unterstützung der Gruppe zu verlieren?' und die Antwort lautet darauf: 'Es hat keinen Raum oder könnte Komplikationen auslösen oder ist aus anderen Gründen nicht zu empfehlen', dann entspricht nach meiner Definition die angebotene Aufstellungsform nicht wirklich der Freien Aufstellung. Nur wer den Raum hat, jederzeit und ohne Abwertungen Anderer seine eigene Aufstellung so zu nutzen, wie er selbst es gerade möchte, ist in diesem hier dargestellten Sinne 'frei'.«

Freie Systemische Aufstellungen, kostenloser Workshop

In dem kostenlosen und achtungsvoll begleiteten Aufstellungsworkshop können Sie ein beliebiges Thema aufstellen, als Stellvertreter Erfahrungen sammeln oder einfach nur einmal als Zuschauer hineinschnuppern. 'Frei' bedeutet, dass sie ganz frei mit ihrer Aufstellung umgehen können.
----------------------------------
Was bedeutet das Wörtchen 'frei' ?
Das Wörtchen ‚frei' bezieht sich auf die freien Entscheidungsmöglichkeiten der aufstellenden Person und auf die Freiheit aller Teilnehmer, ob überhaupt und wie sie der aufstellenden Person für ihr Thema oder Aufstellung zur Verfügung stehen wollen. Dabei steht die aufstellende Person während ihrer Aufstellung mit ihren Wünschen, Bedürfnissen und auch Grenzen an erster Stelle.

Die aufstellende Person entscheidet über die Form und Grenzen ihrer Aufstellung - sie hat die Wahl:
• ... ob jemand (der Aufstellungsmoderator oder jemand aus der Gruppe) ihre Aufstellung wie beim traditionellen Aufstellen leiten soll, ob sie nur beraten werden will oder keine oder erst später Hilfe benötigt. Sie kann – wenn sie es wünscht – ihre Aufstellung komplett selbst leiten, experimentieren und Erfahrungen sammeln.
• ... ob sie ihr Anliegen vor der Gruppe erzählt oder es verdeckt hält. Sollte sie sich für eine verdeckte Aufstellung entscheiden, steht ihr die aufstellungsbegleitende Person für ein Gespräch unter vier Augen zur Verfügung und macht ihr Vorschläge, wie sie ihr Thema aufstellen könnte und welche Stellvertreter sie braucht. Die endgültigen Entscheidungen wie aufgestellt wird, trifft die aufstellende Person.
• ... ob sie ihr Anliegen "verdeckt" aufstellt. "Verdeckt" heißt, dass die Stellvertreter und die Gruppe (und manchmal auch der Aufstellungsleiter) nicht wissen, wen sie darstellen. Das hat den Vorteil, dass die Stellvertreter völlig frei ihren Impulsen folgen können - unbeeinflusst vom Verstand (Bsp. "Ich bin der Vater und muss mich also so und so verhalten.") und die aufstellende Person das Phänomen der "repräsentierenden Wahrnehmung" ganz intensiv erfahren kann. Oft ist es so, dass irgendwann im Verlauf der Aufstellung ‚aufgedeckt’ wird, damit man die Ressourcen des Verstandes und die daraus resultierenden Ideen aus der Gruppe ebenfalls nutzen kann.
• ... ob sie die Stellvertreter im Raum platzieren möchte oder ob sie es den Stellvertretern überlässt, sich selbst einen angenehmen Platz zu suchen.
• ... ob sie die Stellvertreter an ihren zugewiesenen oder selbst eingenommenen Plätzen befragen möchte oder ob die Stellvertreter frei ihren Impulsen folgen dürfen, d.h. sich frei äußern und bewegen dürfen.
• ... ob sie alle Impulse aus der Gruppe (jedes Handyklingeln, jede Unruhe, jedes Gespräch, Rückmeldungen von zuschauenden Personen der Gruppe ...) für sich als Spiegel nutzen möchte, oder ob sie der Gruppe lieber Grenzen setzen möchte. Sollte die aufstellende Person selbst Schwierigkeiten haben, für sich die notwendigen Grenzen zu setzen, wird sie durch den Moderator darin unterstützt.
Die Gruppe, d.h. der Moderator (im traditionellen Aufstellen ist es der Aufstellungsleiter), die Stellvertreter und die zuschauende Gruppe ordnen sich der aufstellenden Person unter und stehen ihr gleichzeitig beratend zur Verfügung in den Grenzen, wie sie es möchte. So werden jene Schritte achtungs- und würdevoll begleitet und durch die gesamte Gruppe unterstützt, die in diesem Moment für die aufstellende Person möglich und erwünscht sind.

Die Eigenverantwortung
Im Alltag stellen unsere Blockaden und Hemmungen einen wichtigen Schutz für uns dar. Um auch in Aufstellungen die Teilnehmer (aufstellende Person, Stellvertreter) nicht zu überfordern, ist es wichtig, dass die Grenzen aller nicht ungewollt überschritten sondern geachtet werden. Die Eigenverantwortung ist deshalb für die Freien Systemischen Aufstellungen eine wichtige Voraussetzung. Sie bietet einen Selbstschutz sowohl für die aufstellende Person als auch für die Stellvertreter. Die Aufstellungen sind nur so intensiv, wie es für die aufstellende Person selbst stimmt. Lösungen zeigen sich nur so weit wie sie tragbar sind. Für die Stellvertreter erleichtert sowohl die Eigenverantwortung als auch die freie Aufstellungsform den Umgang mit den übernommenen Rollen. Beim Freien Aufstellen wird die Grenze eines jeden Teilnehmers geachtet und somit auch seine menschliche Würde.

Selbsterfahrungsworkshop: Erkenne Dich Selbst

Selbsterfahrungsworkshop: Erkenne Dich Selbst

In diesem Workshop lernen Sie eine neue, einfache und sehr effektive Methode zur Selbsthilfe kennen. Sie lernen, wie Sie Ihre Verhaltensmuster und Gefühle besser verstehen und damit sich selbst immer besser annehmen und eigenständig Probleme lösen können. Die Teilnehmer können ein Thema mitbringen und bearbeiten. Teilnahmegebühr: 65 Euro
-------------------------------------------
Selbsterfahrungsworkshop

Erkenne Dich selbst
…und Veränderungen werden von selbst in Dein Leben

Der Workshop bietet eine Möglichkeit an, wie Sie selbst - ohne Begleitung eines Therapeuten - Probleme lösen können.

Oftmals haben wir Verhaltensmuster oder Gefühle, die wir gerne ändern möchten, weil wir glauben, dass sie uns blockieren und wir kämpfen gegen sie bzw. gegen uns selbst. Oder aber, es wiederholen sich in unserem Leben die gleichen Situationen, ohne dass wir eine Ahnung haben, wie wir aus der Endlosschleife wieder herauskommen.
In diesem Workshop lernen Sie eine neue, einfache und sehr effektive Methode zur Selbsthilfe kennen. Sie lernen, wie Sie Ihre Verhaltensmuster und Gefühle besser verstehen. Entdecken Sie in Ihren Verhaltensmustern, Gefühlen und in Ihren (scheinbaren) Blockaden Ihre Liebe zu sich selbst wieder und erkennen Sie, dass diese Liebe schon immer da war. Erkennen Sie, dass alle Gefühle, Handlungen, Verhaltensmuster in uns zu irgendeinem Zeitpunkt absolut richtig, weil sie einen ganz bestimmten Sinn haben und Ihr höchstes Ziel verfolgen.
Durch die Bewusstwerdung und dadurch, dass wir unsere Gefühle und Verhaltensweisen verstehen, kann dann ein bewusster Entscheidungsprozess entstehen, so dass wir in jedem Moment klar für die für uns stimmige Reaktion entscheiden können. Diese absolute innere Klarheit führt dazu, dass im Außen ganz von selbst Veränderungen geschehen.

Ein Beispiel dazu:
Eine Gesangsschülerin litt bei Auftritten in der Öffentlichkeit immer unter einem stei¬fen Hals, wodurch sich die Qualität und Flexibilität ihrer Stimme stark verschlechterte.
Während der Arbeit mit ihrem Verhaltensmuster „steifer Hals bei Auftritten“ kam zum Vorschein, dass sie als Kind beim Ler¬nen und Fehler machen stark von ihrer Mutter kritisiert wurde und von der verzweifelten Mutter sogar Ohrfeigen erhielt. Als ihr das bewusst wurde, konnten ihre Halsmuskeln endlich locker lassen. Sie mussten den Kopf bei Auftritten nicht mehr schützen, denn eine strafende Mutter gab es ja nicht mehr.

Jacqueline Schwindt erläutert in diesem Selbsterfahrungsworkshop zunächst die interessanten, theoretischen Hintergründe der Arbeit, die jeder Teilnehmer in einem Skript erhält. Gut nachvollziehbare Beispiele lockern die Theorie auf. Anschließend werden die Teilnehmer ganz langsam an die praktische Arbeit mit sich selbst herangeführt: zunächst wird anhand eines Beispiels der mögliche Ablauf demonstriert. Anschließend kann ein Teilnehmer unter kompletter Begleitung und Unterstützung ein Thema bearbeiten, so dass die Teilnehmer erleben können, was bei dieser Arbeit möglich ist. Dabei haben Fragen jederzeit Raum. Im Anschluss daran hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit, ein von ihm mitgebrachtes Thema entweder ganz alleine und selbständig oder mit Begleitung durch Jacqueline Schwindt zu bearbeiten. Jene, die mit Begleitung arbeiten, arbeiten immer zwei Personen zur gleichen Zeit. Dadurch werden die arbeitenden Personen bereits teilweise damit konfrontiert, dass sie zeitweise auf sich selbst gestellt sind. Wodurch die eigenen Ressourcen der arbeitenden Teilnehmer aktiviert werden können, die so besser zum Vorschein kommen. Die Teilnehmer machen dabei häufig die Erfahrung, dass sie selbst fähig sind, eine Lösung zu finden und eine Begleitung von außen gar nicht benötigen.

Denn jede Lösung steckt bereits in uns und nur wir selbst können die für uns richtige Lösung wissen. Auch können nur wir selbst uns den offensten Rahmen und das volle Verständnis geben – zu einem Außenstehenden gibt es höchstens das beste Missverständnis. Dadurch erkennen wir, dass nur wir selbst unsere Probleme wirklich lösen und andere eigentlich gar nicht helfen sondern nur begleiten können und dass wir bereits der Meister unseres Lebens sind und es schon immer waren.

Die Probleme werden in der Gegenwart gelöst, denn die Vergangenheit ist unveränderbar – nur unsere gegenwärtige Einstellung dazu ist änderbar.
Durch das Verstehen unserer gegenwärtigen Gefühle, Handlungen und Verhaltensmuster, verstehen wir auch die Vergangenheit und können dann erkennen wie sinnvoll alles war. Jede Erfahrung unserer Vergangenheit ist wie ein Baumring – je mehr wir es ablehnen und dagegen kämpfen, desto mehr kämpfen wir gegen uns selbst - je mehr wir es integrieren, desto stärker sind wir.

Ganzeheitlicher Gesangsworkshop: Lunare und solare Atemtypen in der Stimmbildung

Ganzheitlicher Gesangsworkshop: Lunare und solare Atemtechnik in der Stimmbildung

Die Atmung ist sowohl für SängerInnen als auch für Instrumentalisten die Basis für die Qualität des Tones. In diesem Workshop lernen sie die beiden natürlichen Atemtypen (lunar und solar) kennen. Sie erfahren durch intensive Körperübungen welcher Atemtyp sie sind und welche Konsequenzen sich daraus für Ihre Gesangs- bzw. Atemtechnik ergeben. SängerInnen werden feststellen, dass bei konsequenter Umstellung der Atemtechnik viele Probleme ganz von selbst verschwinden werden. Auch für Laien ...
--------------------------------
Ganzheitliche Stimmbildung: Stimme – Spiegel meiner Seele

Unser Körper ist unser Instrument, unsere Stimme drückt die Intentionen unseres Geistes aus und unsere Seele kann durch unsere Stimme tief berühren.
Die Stimme zeigt deshalb jede Schwankung, jede Disharmonie im Körper, im Geist und in der Seele. Der Klang der Stimme entspricht den Körperspannungen und der geistigen und körperlichen Haltung. Muskelspannungen im Körper, die durch das Gehirn aufgrund (un-) bewusster Ängste und Blockaden erzeugt werden, blockieren die Stimme, weil ein flexibler Einsatz des Körpers bei der Tonerzeugung nicht möglich ist. Unser Instrument ‚Körper’ ist verzogen, verstimmt oder sogar beschädigt – die Töne können dann flach, heiser und irgendwie gehemmt klingen.
Gerade beim Singen oder Sprechen zeigen sich diese Probleme sehr deutlich, die dazu genutzt werden können, um die Blockaden zu lösen, wodurch auch der Mensch als Ganzes (Körper, Geist und Seele) geheilt werden kann.
Meiner Erfahrung nach macht jeder körperliche und seelische Heilungsprozess die Stimme authentischer, klarer, voluminöser und brillanter im Klang. Dabei bedarf es ein wesentlich geringeres Maß an Gesangstechnik, um den Klang der Stimme zu verbessern.
Singen und Sprechen kann somit ganz mühelos und leicht sein ...
In der ganzheitlichen Stimmbildung wird das Instrument ‚Körper’ durch die verschiedenen therapeutischen Behandlungsmethoden (hnc, Freie Systemische Aufstellungen, Erkenne Dich selbst, solare und lunare Atemtechnik) harmonisiert, wodurch die natürliche Stimme zum Vorschein treten kann.
Ich durfte selbst erfahren, dass für manche Verbesserungen in der Stimme keine Gesangsübungen nötig sind – ist das Instrument erst einmal 'repariert' oder 'gestimmt', dann können mit der geeigneten Gesangstechnik und einem gesunden Maß an Übungszeit Erfolge mühelos und leicht erzielt werden. Denn mit einem verstimmten Instrument kann man keine schönen Töne hervorzaubern.

Die Atmung ist sowohl für SängerInnen als auch für Instrumentalisten die Basis für die Qualität des Tones. In diesem Workshop lernen sie die beiden natürlichen Atemtypen (lunar und solar) kennen. Sie erfahren durch intensive Körperübungen, welcher Atemtyp sie sind und welche Konsequenzen sich daraus für Ihre Gesangs- bzw. Atemtechnik ergeben. SängerInnen werden feststellen, dass bei konsequenter Umstellung der Atemtechnik viele Probleme (Heiserkeit, zu wenig Luft, Intonation etc.) ganz von selbst verschwinden werden. Der Workshop ist für Sänger, Anfänger und Instrumentalisten geeignet.
Teilnahme: € 50 (bei Überweisung bis 26.09, Frühbucherpreis von € 40)
Stichworte für die Tätigkeit von Heilpraktikerin, Seminarleiterin und Sängerin Schwindt in Karlsruhe: Heilpraktiker, Therapeut, hnc human neuro cybrainetics, Freie Systemische Aufstellungen, Reiki, Fussreflexzonenmassage, Stimmbildung, Lebensberatung, Paarberatung, Traumatherapie
Healers & Therapists - Contact - Imprint - Disclaimer - Terms of conditions
© 2005-2012