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Heilpraktikerin

Birgit Doeubler

Heilpraktikerin Hamburg
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Praxis für Homöopathie und Körpertherapie
Dorotheenstraße 140
22301 Hamburg
Deutschland
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Über Birgit Doeubler (Heilpraktikerin)

Wie geht es Ihnen heute?

Für viele von uns gehört es zum Alltag, gesundheitliche Probleme zu haben. Ob akute oder chronische Beschwerden – Schmerzen sind unangenehm. Und manchmal fühlen wir uns von unserem Körper sogar regelrecht im Stich gelassen.

Dabei ist Krankheit oft ein gesunder Hilferuf des Körpers bei zu großer Belastung. Spätestens jetzt ist es an der Zeit, dass wir uns fragen: Was macht uns krank? In der Antwort auf diese Frage finden wir häufig den Schlüssel zu den Krankheiten, die uns begleiten – und sie ist auch der erste Schritt im Heilungsprozess.

Gesundheit ist zwar nicht alles- aber ohne Gesundheit ist alles nichts.
Ich freue mich, wenn ich Sie auf Ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden unterstützen kann!

Bei Fragen zu den einzelnen Therapieverfahren vereinbare ich mit Ihnen gern einen Termin für ein kostenloses und unverbindliches Informationsgespräch.

Magazin: Artikel & Beiträge

Rückenschmerzen? Bitte bewegen!

Darm gesund - Mensch gesund

Der wahre Preis der Zigarette

Um 1500 entdeckte Kolumbus ein in Europa bislang unbekanntes Genussmittel: Ureinwohner Amerikas inhalierten den Rauch glühender Kohlen, vermischt mit Kräutern, in die Lungen und stießen ihn nach einiger Zeit durch Mund und Nase wieder aus.

Focus: offers, therapies, medical practices, etc.

Homöopathie:
Behandlung chronischer Erkrankungen ohne organische Ursache wie z.B. Kopfschmerzen, Migräne, Allergien, Neurodermitis, Schuppenflechte, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen;
Behandlung von Kindern

Rückentherapie nach Dorn:
Behandlung bei Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule und Halswirbelsäule;
Ausgleich von Beckenschiefstand und Beinlängendifferenz

Lebenslauf
Geburtsjahr:

1973

Studium der Politologie, Anglistik und Literaturwissenschaft an der Universität KielRedakteurin und PR-BeraterinPädagogische Arbeit mit Kindern und JugendlichenLehrtätigkeit im In- und Ausland Ausbildung und staatl. Prüfung zur Heilpraktikerin

Therapeutische Ausbildung:

Naturheilverfahren, Klassische Homöopathie, Rückentherapie nach Dorn, Breuss-Massage,  Energetische Massage, Fortbildungen in Homöopathie, Dorn-Therapie, Tiefengewebsmassage, Phytotherapie, TCM (Ernährung nach den Fünf Elementen)

Ausbilder / Dauer der Ausbildung:

Hamburger Institut für Klassische Homöopathie und Heilpraktik Ausbilder Charlotte Bunsen, Monika Rommel, Gregor Kindelmann, Carola Bias

Verband:

Mitglied im Fachverband Deutscher Heilpraktiker Landesverband Hamburg e.V.

Rückentherapie nach Dorn

WISSENSWERTES ÜBER DIE WIRBELSÄULE

„Vor allem ist es notwendig, sich über den Zustand der Wirbelsäule zu informieren, denn viele Erkrankungen gehen von ihr aus.“ Dieser Meinung war schon der griechische Arzt Hippokrates. Schließlich ist die Wirbelsäule ist von zentraler Bedeutung für den menschlichen Körper und seine Gesundheit. Sie ermöglicht den aufrechten Gang, ist sehr belastbar, dabei beweglich und schützt das Rückenmark. Und auch für die Vitalität und den ungehinderten Fluss der Lebensenergie (entsprechend dem Qi in der Chinesischen Medizin) spielen die Wirbelsäule und ihre zahlreichen Gelenke eine große Rolle. Zwischen den Wirbeln verlaufen fast alle Nerven, die Gehirn und Rückenmark mit unseren Muskeln, Organen und Sinneszellen verbinden. Ist ein Wirbel blockiert, wird der Nerv an dieser Stelle irritiert und der Energiefluss gestört. Die Folgen reichen von Rückenschmerzen bis zu zahlreichen Beschwerden, die man auf den ersten Blick gar nicht mit der Wirbelsäule in Verbindung bringt, wie zum Beispiel Magenprobleme, Verstopfung oder Atembeschwerden.

GRUNDLAGEN DER DORN-METHODE

Die Dorn-Methode ist nach Ihrem Begründer Dieter Dorn benannt, der eine einzigartige Weise des Wirbelrichtens, wie sie in seiner Allgäuer Heimat Tradition war, zu einer Methode weiterentwickelt hat, die weit über die Behandlung von Wirbelsäule und Gelenken hinausgeht. Bei der Dorn-Methode wird zunächst geprüft, ob ein Beckenschiefstand besteht. Dem Becken kommt eine zentrale Rolle im menschlichen Körperbau zu, denn auf ihm ruht die Last des gesamten Oberkörpers. Die Basis bildet das Kreuzbein; ist diese Basis nicht gerade, so kommt es zu einer Zwangsfehlhaltung der Wirbelsäule mit erhöhter Neigung zu Wirbelblockierungen. Eine Beachtung und Korrektur von Beckenschiefständen ist daher unbedingt erforderlich, um einen langfristigen Therapieerfolg zu sichern. Die meisten Beinlängendifferenzen sind nicht durch unterschiedlich lange Knochen bedingt, sondern durch Gelenkfehlstellungen (sog. Subluxationen) im Becken- und Beinbereich. Sie lassen sich mit der Dorn-Methode leicht und schmerzlos beheben.

DAS BESONDERE AN DER DORN-METHODE

Kennzeichnend für die Dorn-Methode ist die Art, wie Wirbelsäule und Gelenke behandelt werden. Verschobene Wirbel lassen sich nach Dorn leicht ertasten und mit gezieltem Druck während einer langsamen, rhythmischen Eigenbewegung des Patienten gefahrlos einrichten. Die Bewegung der Muskulatur ist wichtig: Durch sie wird der Muskel regelrecht abgelenkt; erst der lockere Muskel ermöglicht eine sanfte Korrektur. Bänder und Sehnen werden dabei nicht überlastet: Es findet kein Einrenken, sondern ein Einrichten statt. Auch eine Selbstbehandlung aller Wirbel und Gelenke ist möglich; hierzu zeigt der Therapeut dem Patienten einfache Übungen, die er zuhause selbstständig durchführen kann. Doch die Dorn-Methode ist mehr als eine Anleitung zur Wirbelkorrektur. Sie ist ganzheitlich und ermöglicht tiefe Einblicke in die Beziehungen der Wirbelsäule zu anderen Körperteilen, den Energiebahnen (Meridianen) und der Psyche. Alle akuten und chronischen Beschwerden, die durch Wirbelblockaden verursacht sind oder sich reflexzonenartig an der Wirbelsäule widerspiegeln, können behandelt werden.

DIE BREUSS-MASSAGE

Die Breuss-Massage ist eine sanfte, energetische Rückenmassage, die seelische und körperliche Verspannungen löst und die Regeneration unterversorgter Bandscheiben einleitet. Sie kann vor oder nach der Dorn-Therapie angewendet werden. Entwickelt wurde die Breuss-Massage von Rudolf Breuss (1899-1990), der ein erfahrener Naturheilkundler und Volksmedizinexperte war. Er glaubte, dass den meisten Patienten mit Bandscheibenschäden und anderen Rückenleiden schmerzlos und ohne Operation zu helfen sein müsste. Im Gegensatz zur medizinischen Lehrmeinung war Rudolf Breuss der Ansicht, dass eine Bandscheibenregeneration in den meisten Fällen möglich ist. So entwickelte er die nach ihm benannte Massage. Bei der Breuss-Massage wird die Wirbelsäule zunächst durch sanftes Massieren am Kreuzbein entspannt und gestreckt. Dann wird Johanniskrautöl zur Nerven- und Bandscheibenregeneration einmassiert und verschobene Wirbel werden schmerzfrei gerichtet. Die Massage wirkt energetisierend und ausgleichend. Sie eignet sich daher auch für Gesunde zur Vorbeugung, Regeneration und Entspannung, zum Beispiel nach einem anstrengenden Arbeitstag.

ABLAUF EINER DORN-BEH,LUNG

ERSTBEH,LUNG (ca. 90 Minuten): Aufnahme der Beschwerden des Patienten, Erläuterungen zur Dorn-Behandlung, Kontrolle der Beinlängen,  Kontrolle und Einrichten der Hüft-, Knie- und Sprunggelenke, Kontrolle und Einrichten weiterer Gelenke (z.B. Schulter-, Hand-, Fingergelenk), abhängig vom Beschwerdebild des Patienten,  Untersuchung der Wirbelsäule: Kontrolle und Einrichten verschobener Wirbel, Breuss-Massage;   Besprechen von Befund und Therapiekonzept; Demonstration von Übungen zur Selbsthilfe

FOLGEBEH,LUNG (ca. 60 Minuten): Kontrolle der Beinlängen, Kontrolle und Einrichten der Hüft-, Knie- und Sprunggelenke, ggf. weiterer Gelenke,  Untersuchung der Wirbelsäule: Kontrolle und Einrichten verschobener Wirbel, Breuss-Massage;  Besprechen von Befund und Behandlungsverlauf

Klassische Homöopathie

JEDER MENSCH IST ETWAS BESONDERES.
DIE HOMÖOPATHISCHE BEH,LUNG

Die Homöopathie geht davon aus, dass der Körper stets darum bemüht ist, sich gesund und im Gleichgewicht zu halten. Die Kraft, die auf diese schützende Weise wirkt, heißt Lebenskraft. Gerät der Körper ins Ungleichgewicht, stellen sich Symptome ein, die den jeweiligen Zustand des Menschen wiederspiegeln. Die Symptome, sind sie für den Patienten auch unangenehm und schmerzhaft, haben einen Zweck: Sie machen darauf aufmerksam, das etwas nicht stimmt.

Ziel der homöopathischen Behandlung ist es, die Selbstheilungskräfte anzuregen und die Lebenskraft wieder herzustellen.

UNTERSCHIEDE ZWISCHEN HOMÖOPATHIE UND SCHULMEDIZIN

Symptome sind laut Homöopathie eine gesunde Reaktion des Körpers, die man nicht durch Medikamente unterdrücken darf. Und: Jede Disharmonie des Körpers wird als individuell angesehen. Es wird daher immer der Zustand des jeweiligen Menschen unter den Besonderheiten der vorliegenden Symptome berücksichtigt; eine Krankheit als vordefinierte Einheit gibt es in der Homöopathie nicht. Daher kennt sie auch keine Diagnose im klassischen Sinn und kein Mittel für bestimmte Krankheiten.

Weiterhin geht sie davon aus, dass die Disharmonie des Körpers als dynamischer Prozess zu verstehen ist. Das heißt: Ein Mittel, was einmal gegen bestimmte Symptome geholfen hat, muss bei Wiederauftreten der Symptome nicht zwangsläufig wieder das geeignete Mittel sein. So wie sich der Mensch und sein Lebensumfeld verändert, so ändern sich auch die Symptome – und die in Frage kommenden Mittel. Am Anfang der Behandlung steht daher ein ausführliches Gespräch, bei dem neben den Besonderheiten der Beschwerden auch mögliche Ursachen und die Lebensumstände besprochen werden.

Die Schulmedizin vertritt einen anderen Standpunkt: Für sie sind Symptome Ausprägungen bestimmter Krankheiten; der Patient erhält ein Mittel gegen diese Krankheit. Die Besonderheiten der Symptome oder der Grund für die Erkrankung spielen hierfür keine Rolle. Unabhängig davon, ob die Beschwerden schon einmal aufgetreten sind und in welchem Zeitraum – das verschriebene Mittel wird das gleiche oder zumindest ähnlich sein.

DAS ÄHNLICHKEITSGESETZ IN DER HOMÖOPATHIE

Die Auswahl des notwendigen homöopathischen Mittels hängt von verschiedenen Faktoren ab: der Art der Erkrankung, der Ausprägung der Symptome, der Schwere des Krankheitsbildes und der Reaktionsfähigkeit des Organismus.

Generell gilt: Simila similibus curentur – Ähnliches werde mit Ähnlichem geheilt. Das so genannte Ähnlichkeitsgesetz geht auf den Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843) zurück. Er fand in langjährigen Versuchen heraus, dass eine Substanz, die beim Gesunden bestimmte Symptome hervorruft, ähnliche Symptome beim Kranken heilt. So vermag z.B. die Küchenzwiebel, die eine laufende Nase und tränende Augen verursacht, etwa Fließschnupfen zu heilen. Zur Anwendung als homöopathische Heilmittel kommen Mineralien, Metalle, Pflanzen und Tiere.

HÖHERE WIRKSAMKEIT DURCH POTENZIEREN

Hahnemann entdeckte weiterhin, das durch das Verdünnen und Verreiben eines Arzneimittels dessen Konzentration zwar abnimmt, dessen Wirksamkeit – unter Berücksichtigung der Anwendung nach der Ähnlichkeitsregel – aber steigt. Dieses Verfahren nannte Hahnemann Potenzierung. Durch Potenzieren konnten auch in der Ursubstanz giftige Materialien als Heilmittel eingesetzt werden. Gebräuchlich sind heute D-, C- und LM-Potenzen.

EINSATZBEREICHE HOMÖOPATHISCHER MITTEL

Grundsätzlich helfen homöopathische Arzneien bei akuten und chronischen Beschwerden. Sie bringen oft Besserung bei Erkrankungen bzw. Patienten, denen die Schulmedizin nicht weiterhelfen konnte - dazu gehören z.B. Allergien, chronische Kopfschmerzen, Migräne, Schlaf- und Konzentrationsstörungen und funktionelle Beschwerden.
Als sanfte Therapieform ist Homöopathie insbesondere für Schwangere, Stillende und Kinder geeignet.

ABLAUF EINER HOMÖOPATHISCHEN BEH,LUNG

Die homöopathische Behandlung umfasst in der Regel Erst- und Folgeanamnese.

ERSTANAMNESE
Dauer ca. 1-1,5 Stunden
Ausführliches Gespräch, bei denen nicht nur die Beschwerden des Patienten aufgenommen, sondern auch Gemüt, Gewohnheiten, Vorlieben des Patienten erfasst werden. Dazu gehören auch Dinge, die auf den ersten Blick nicht mit seiner Hauptbeschwerde in Zusammenhang stehen; so können bei einem Patienten, der wegen jahrelanger Kopfschmerzen eine homöopathische Behandlung beginnt, auch sein soziales Umfeld, seine Hobbys, Speisenauswahl oder Schlafgewohnheiten zur Sprache kommen. Da all diese Dinge quasi als Einzelbausteine sich bei jedem Menschen anders zusammenfügen und ihn als Individuum ausmachen, ist jeder einzelner Baustein als Information für die Mittelfindung bedeutsam.

Die Auswahl des homöopathischen Mittels durch den Therapeuten erfolgt ohne Anwesenheit des Patienten im Anschluss (Zeitaufwand mind. 1-2 Stunden).

FOLGEANAMNESE
Dauer ca. 45-60 Minuten
Gespräch über den Verlauf der Behandlung;im Anschluss und auf Grundlage der erzielten Besserung bzw. Veränderung der Symptome entscheidet der Therapeut, in welcher Form die Behandlung fortgesetzt wird.
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Stichworte für die Tätigkeit von Heilpraktikerin Doeubler in Hamburg: Heilpraktikerin, Hamburg-Winterhude, Körpertherapie, Taping, Dorntherapie, Massagen, Kinder, Homöopathie, Rückentherapie, Tiefe Bindegewebsmassage
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