Im Anhang finden Sie den kompletten Newsletter auch als PDF
Dokument.
Liebe Leserinnen und Leser,
mit dem Sommer kommt heute der zweite Newsletter von Power
Coaching in diesem Jahr. Viel Freude beim Lesen und einen tollen Sommer,
wünscht Ihnen Morena Hanisch.
Inhalte:
1. Glückskeksbotschaft
2. Bewerten und urteilen
3. Seminartermine „Die Macht der Gedanken“ /
jetzt auch in Köln!
4. Der Sterntaler – Tipp /Macht Geld glücklich? Teil II
5. Auflösung des Ostergewinnspiels / Gewinnerbekanntgabe
1. Glückskeksbotschaft
„Weltverbesserung
beginnt im eigenen Haus.“ - Zeilen aus
einem Glückskeks -
2. Bewerten
und urteilen
Diese Botschaft hatte ich vor einigen Jahren zum
Silvesterfest in einem Glückskeks. In dieser Nacht wurde mir bewusst, dass ich
viel mehr mit anderen beschäftigt war, als für mich wirklich gut war.
Manche Menschen machen sich mehr Gedanken um andere, als um
sich selbst. Sei es um den Nachbarn, die Bekannten, die Kollegen, den
Mitbewerber u.s.w..
Wie häufig kritisieren, verurteilen und bewerten wir
Situationen und auch andere Menschen, weil sie sich nicht unseren Wünschen
entsprechend verhalten und reagieren. Fast jeder kennt Sätze wie: „Wie
konnte der sich in dem Gespräch nur so verhalten“, oder
„…diese Art und Weise, nervt mich jedes Mal sehr“.
Weit verbreitet sind beispielsweise gestresste Autofahrer. Man
hat es eilig und der Fahrer vor einem verhält sich wie ein typischer
Sonntagsfahrer. Wir meinen er trödelt, obwohl dieser gute Gründe für seinen Fahrstil
hat. Möglicherweise hat er einen freien Tag und genießt seine Zeit ohne Stress,
vielleicht sieht er schlecht oder er ist in seine Gedanken vertieft und
verpasst aufgehobene Tempolimits.
Von dem Verhalten der Bewertung und Beurteilung, kann sich
kaum einer freisprechen, denn es ist ein gängiges Verhalten in unserer Gesellschaft.
Man sieht jemanden und wertet automatisch und unbewusst.
Und…mal ganz ehrlich, es ist an manchen Stellen auch
wesentlich leichter, sich über Andere auszulassen und sich mit den Fehlern der Anderen
zu beschäftigen, als selbst bei sich selbst zu schauen bzw. bei sich etwas zu
verändern.
Es gibt eine These, die besagt: Was mich am Anderen stört
oder nervt, gefällt mir an meinem Verhalten auch nicht. Manchmal merkt man gar
nicht, dass man selbst ähnlich reagiert, obwohl man dieses Verhalten an den Anderen
nicht so gut findet. Sehr passend ist auch der Volksausspruch: „Jeder
sollte vor seiner eigenen Tür kehren.“
Tipps
zur Weltverbesserung im eigenen Haus:
- Bevor man sich über die Anderen
aufregt, kann sich jeder fragen: „Warum stört mich das Verhalten so
sehr, hat das etwas mit mir zu tun?“
- „Welche Einstellung habe
ich selbst zu der Situation bzw. zu dem Thema, welches mich gerade
nervt?“
- Jeden so sein lassen wie er
ist. Was manchmal leichter gesagt, als getan ist. Sie können letztlich
niemanden ändern, wenn derjenige nicht will. Sie können sich nur selbst
ändern.
- Wenn Sie sich über jemanden
aufregen, fragen Sie sich: „Will ich meine Lebenszeit damit
weiterhin verbringen, oder reicht auch die Hälfte der Zeit?“
- Wenn Sie merken, dass Sie sich
um die Fehler der Anderen kümmern, lenken Sie Ihre Gedanken schnell wieder
auf etwas Angenehmes in Ihrem Leben.
Fazit: Wenn jeder
vor der eigenen Tür kehrt, wird es grundsätzlich viel sauberer!
3.
Seminartermine „Die Macht der Gedanken“ / jetzt auch in Köln!
Die nächsten Termine für das beliebte Tagesseminar „Die Macht der
Gedanken“ sind am:
10.
Juli 2010 in Ahlen / Westf.
17. Juli
2010 in Köln / Frechen
10.
Oktober 2010 in Köln / Frechen
13.
November 2010 in Ahlen / Westf.
Erfahren Sie, welchen Einfluss unsere Gedanken
tatsächlich auf
unser Leben haben und wie Sie Ihre Gedanken in Zukunft besser
steuern können. Details dazu, finden Sie unter diesem Link: http://tinyurl.com/mqszyw.
4. Der
Sterntaler – Tipp / Macht Geld glücklich? Teil II
Ein
Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und
beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. Er
hatte einige riesige Thunfische geladen. Der Banker gratulierte dem Mexikaner
zu seinem prächtigen Fang und fragte wie lange er dazu gebraucht hatte.
Der Mexikaner antwortete: Ein paar Stunden nur. Nicht lange.
Daraufhin fragte der Banker, warum er den nicht länger auf See geblieben ist,
um noch mehr zu fangen. Der Mexikaner sagte, die Fische reichen ihm, um seine
Familie die nächsten Tage zu versorgen. Der Banker fragte wiederum: Aber was tun Sie denn mit dem Rest des
Tages?
Der Mexikaner erklärte: Ich schlafe morgens aus, gehe ein
bisschen fischen, spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau nach dem
Mittagessen Siesta, gehe ins Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und
spiele Gitarre mit meinen Freunden.
Der Banker erklärte: Ich bin Harvard Absolvent und könnte
Ihnen ein bisschen helfen, wie Sie mehr Fische fangen und sich somit ein
größeres Boot kaufen können. Dann können Sie sich weitere Boote kaufen, bis Sie
eine ganze Flotte besitzen. Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen,
können Sie direkt an eine Fischfabrik verkaufen oder sogar eine eigene
eröffnen. Sie könnten dann ihr Fischerdorf verlassen und nach New York oder
Mexiko City umziehen, von wo aus Sie dann Ihr florierendes Unternehmen leiten.
Der Mexikaner fragte: Wie lange
wird das alles dauern? Der Banker antwortete: So ca. 15-20 Jahre.
Und was dann, fragte der Fischer? Der Banker lachte. Sie
können mit dem Unternehmen an die Börse gehen oder Teile davon verkaufen. Sie
können Millionen verdienen.
Millionen…und dann, fragte der
Fischer weiter?
Der Banker sagte: Dann können Sie aufhören zu arbeiten. Sie
können an einem schönen Ort Ihr Leben genießen, zufrieden sein, sich Zeit nehmen
für die Familie und machen was Ihnen Spaß macht.
Aber das tue ich ja jetzt schon, sagte der Fischer.
Der nachdenklich gewordene Banker zog davon und statt
Mitleid schaue er mit ein bisschen Neid auf den ärmlichen Fischer.
Geschichte von Heinrich Böll (etwas verkürzt und
abgewandelt)
5. Auflösung
des Ostergewinnspiels / Gewinnerbekanntgabe
Herzlichen Glückwunsch an alle drei Gewinner und vielen Dank
für die rege Beteiligung von allen. Es waren viele sehr schöne Zitate und
Meinungen über das Thema.
Die Frage war: Welches Zitat beschreibt Ihrer
Meinung nach am Besten die Bedeutung des Geldes in unserem Leben?
Die auserwählten Gewinnerzusendungen lauten wie folgt:
Der 1. Preis im Wert von 30,- Euro
Leistungsgutschein, geht an Bärbel V., aus Hamm
„Geld schwor einst einen Eid: Niemand, der es nicht
liebte, sollte es haben.“
Der 2. Preis im Wert von 20,-
Euro Leistungsgutschein, geht an Peter H.-D., aus Münster
„Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werden die Menschen feststellen,
dass man Geld nicht essen kann.“
Der 3. Preis im Wert von 10,-
Euro Leistungsgutschein, geht an Stefan B., aus Münster-Wolbeck
„Jage Geld und Sicherheit nach, und Dein Herz wird
sich niemals öffnen.“
Sollten Sie Fragen oder Anregungen zum Newsletter haben,
stehe ich Ihnen gerne unter info@power-coaching.com
zur Verfügung.
Falls es Darstellungsprobleme mit dem Newsletter gibt, kann
ihn sich auf der Homepage als PDF runterladen: http://tinyurl.com/4lj9f5
Über eine Weiterleitung dieses Newsletter und eine
Weiterempfehlung an Freunde, Bekannte und Interessenten, freue ich mich sehr.
Wenn Sie Anregungen, Lob oder Kritik haben, schreiben Sie bitte an: info@power-coaching.com
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und ist kostenfrei.
Wer den Newsletter abbestellen möchte, schickt bitte eine
Email mit dem Betreff – Abbestellen – an folgende Adresse: info@power-coaching.com
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