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THERAPIE - HEILUNG FÜR DIE SEELE
Vielen ist der Begriff Therapie nur im Sinne der Entwicklung der modernen Psychologie unter wissenschaftlichen Aspekten bekannt. Wenigen ist nur bekannt, dass es sich hierbei, wie vor tausenden von Jahren, um die Lehre und das Wissen um die seelischen Vorgängen beim Menschen handelt.
In dem Begriff Therapie (griech. θεραπεία „[Gottes-]Verehrung“) findet sich noch heute der Bezug zu den nicht sichtbaren Bereichen der Seele des Menschen. Der angedeutete Bezug zur Gottes-Verehrung soll hierbei nicht implizieren, dass es um den Glauben des Menschen geht. Es verdeutlicht nur, dass es nicht um Wissenschaft (im heutigen Sinne), oder um das rein analytische Erforschen der Psyche geht.
Therapie sollte immer als Wegweiser zum Finden der eigenen Wahrheiten und Einsichten dienen. Da jeder Mensch einzigartig ist, sind auch die Wege zur Heilung und Selbstfindung einzigartig und individuell. Es gibt nie einen festgelegten Ablaufplan innerhalb der Therapie, dem man folgen kann aber archetypische Gesetzmäßigkeiten und empirische Erfahrungen, anhand denen man sich vorarbeiten kann.
In diesem Sinne verstehe ich auch meine therapeutische Arbeit, die sich individuell nach den einzelnen Menschen ausrichtet. Hierzu gehört eine ausführliche Erstanamnese mit viel Zeit und Raum zum Zuhören.
In den Unterpunkten auf der linken Seite finden sie weitere Informationen zu den von mir angebotenen Therapien.
KLIENTENZENTRIERTE GESPRÄCHSTHERAPIE NACH ROGERS
Jeder Mensch verfügt über ausreichend Wachstumspotential und Selbstheilungskräfte, die nur darauf warten, sich entfalten zu können. Der Boden, auf dem sie sich entwickeln können, ist ein offener und angstfreier Raum. Die Achtung und das wertfreie Annehmen seitens des Therapeuten, egal welcher Konflikt, welches Problem zu Tage tritt, ist eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen.
Einfühlungsvermögen und aktives Zuhören, das Spiegeln der Emotionen im Gespräch führt zu einer Öffnung, bei der "Lernprozesse" und "Heilung" Raum im Gegenüber finden. Durch das Schaffen einer vertrauensvollen Atmosphäre kann der Patient angstfrei und kreativ an der Lösung seiner eigenen Schwierigkeiten arbeiten und sich selbst kennen lernen. Es kommt ein Prozess in Gang, der sich auf Besserung oder Heilung von psychischen und psychosomatischen Störungen zubewegt, auf die Übernahme von Selbstverantwortung und Verantwortung für Andere, auf eine Zunahme von Lern- und Lebensfreude.
Diese alte Kunst, hervorgegangen aus dem Humanismus, ist nicht nur zu einem wertvollen Bestandteil bei der Hilfe in akuten Kriesenzeiten geworden, sondern hat sich auch als Langzeittherapie bewährt.
TIEFENPSYCHOLOGISCH ORIENTIERTE KURZZEITTHERAPIE
Hervorgegangen aus der Tiefenpsychologie enstand die PT als alternatives und zielorientiertes Therapiemodell. Die Vorgehensweise beinhaltet neben einer unerlässlichen Erstanamnese die Herausarbeitung ihrer persönlichen Therapieziele.
Im Einzelnen können dies die Bewältigung oder der Umgang mit konfliktbelastenden Situationen und/oder Beziehungen ihres alltäglichen Lebens sein. Beleuchtet werden die Hintergründe und unbewusste Inhalte, die hierzu in Beziehung stehen. Ein Augenmerk liegt dabei auch in der eigenen Kindheit und ihrer Beziehungswelt, um sich wiederholende Muster sichtbar zu machen.
SYSTEMISCHE FAMILIENAUTSTELLUNG In der klassischen Aufstellungsarbeit kann auch ohne viel Hintergrundwissen eine Menge Gutes für den Menschen bewegt werden. Egal, ob als Beisitzer oder Aufsteller, das sehen und durch die Gruppe zurückreflektierte Gefühle innerhalb der eigenen Sippe verdeutlicht sehr viele der "ungesehenen Motivationen". Der Aufstellungsleiter kann nun, immer unter Berücksichtigung der Seelischen Ordnung, einen dynamischen Prozess in Gang bringen, indem er die stellvertretenden Personen zueinander in Kontakt bringt und deren Gefühle zueinander und zur Situation ausdrücken lässt. Der Aufsteller, egal ob am Rande als Zuschauer oder mit im Kreis sieht sich nun mit den unbewussten Emotionen konfrontiert, es ergibt sich für ihn die Chance sich wieder in eine höhere Ordnung einzugliedern. Dieses "an seinen Platz gehen" bewirkt im Nachhinein ein freies Fließen der Lebensspendenden Energien von den Eltern zu den Kindern. Voraussetzung hierbei ist natürlich immer das wirkliche Wollen des Aufstellers, hiermit ist eine "seelische" Bereitschaft gemeint, die nicht aus den Egowünschen erwächst, sondern ein Einverständnis und Zulassen des meist auch unvorhersehbaren.
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1999 bis 2003 Ausbildung zum Reikilehrer (in der Querelle Schule nach ARMA und Alliance standard)
2000 bis 2003 Zusatzausbildung therapeutische Astrologie
2001 Zusatzausbildung Psycho Kinesiologie
seit 2006 Jahresausbildung zur Familienbilanzierung (Familiensysthemisch) an der Midgardschule Berlin
seit 2006 Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie an der Samuel Hahnemann Schule Berlin