Um ein Tier ganzheitlich behandeln zu können, muss ich es zunächst einmal ganzheitlich wahrnehmen lernen. Nur dann erschließt sich das Tier in allen Facetten seines Wesens – auf physischer, emotionaler und mentaler Ebene. Die Berücksichtigung artspezifischer Parameter in der Ernährung, Haltungsbedingungen, sowie psycho-sozialen Aspekten sind hier von besonderer Bedeutung. Selbst wenn die klinische Untersuchung eines Tierarztes keine Abweichungen zeigt und Blutbild sowie Röntgenbilder oder andere Diagnoseverfahren unauffällig sind, heißt das noch lange nicht, dass das Tier gesund ist. Symptomenfreiheit ist nicht dasselbe wie Gesundheit. Erst der Blick hinter die Kulissen, also hinter die vordergründige Symptomatik hilft uns, Blockaden, Störungen, Disharmonien aufzuspüren. Wie wir das zuwege bringen und wie daraufhin ein optimales Heilungsangebot erstellt werden kann, um das Tier wieder ganz ins Lot zu bringen, erfahren Sie an diesem Abend.
Vortrag kostenlos - Anmeldung erforderlich
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